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Aktueller Stand
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Das ist an Dämlichkeit ja kaum zu toppen: Unter der Berufung auf das seit Jahresbeginn geltende Informationsfreiheitsgesetz haben einige Politiker versucht, Einblick in die Toll-Collect-Verträge zu bekommen. Dabei wurden ihre Anfragen mehrfach abgelehnt.
Soweit so gut. Der Hammer ist aber die Begründung:
Auch der Vorschlag, die Passagen mit Geschäftsgeheimnissen oder Daten zur Systemarchitektur in dem 17.000 Seiten starken Vertragswerk zu schwärzen, wurde vom Verkehrsministerium abgelehnt, dazu sei man mangels Sachverstands nicht in der Lage.
[ via: heise.de: Verträge zur LKW-Maut bleiben geheim ]
Aber unterschreiben ging...
Am Freitag war ich recht spontan im völlig ausverkauften Central-Kino in Hattingen. Das unser kleines Kino so voll war habe ich eigentlich noch nie erlebt. Dabei waren hauptsächlich Jugendliche (solltet ihr etwa das Buch in der Schule lesen?) und gruppenweise Pärchen anwesend.
Der Film war erwartungsgemäß nicht so toll, wenn man das Buch kennt. Dafür waren aber die Animationen um die Zusammenhänge in den Bilder zu erklären ganz nett. Insgesamt fand ich den Film als zu dunkel gedreht, man hat manchmal kaum was erkannt.
Genervt haben vor allem die ganzen Klugscheisser, die ihren Freundinnen (in einem Fall Freund) immer alles erklären und auf die Fehler im Film hinweisen mussten. Und dabei hatten die alle nichtmal wirklich Ahnung, wo doch bereits das Buch nicht authentisch ist.
Naja, wenigstens war das Popcorn frisch und superlecker!
Von Zeit zu Zeit hat man sich früher als Windows-Nutzer damit abgefunden, sein Betriebssystem neu zu installieren. Mit Windows XP ist dieses Verhalten jedoch nahezu verschwunden. Der Nachteil ist natürlich das sich im Laufe der Jahre, die so ein System durchaus unbeschadet überstehen kann, Unmengen an unnützen Datenresten ansammeln. Windows XP geht schon wesentlich ordentlicher mit der Registry und anderen Sammelstellen um, also noch Windows 2000. Bei mir hat sich im Laufe der Zeit auch kein nennenswerter Speicherplatzverlust eingestellt.
Bei einigen Anwendungen hingegen ist durchaus der subjektive Eindruck vorhanden, das sie mit der Zeit langsamer werden. Dazu gehört auch der Firefox. Was natürlich daran liegt, das ich jede Menge Plugins ausprobiere und grundsätzlich lieber eins behalte anstatt es zu entfernen. So ist mein Firefox doch merklich langsamer geworden und es wurde Zeit ihn zu entrümpeln. Dazu hatte ich vor einiger Zeit eine Anleitung im Internet gefunden, kann aber leider nicht mehr sagen wo, so daß ich den Link schuldig bleiben muss.
Weiter nach dem Link...
Nebenbei aufgegabelt:
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat einen ersten Entwurf der Device Independent Authoring Language (DIAL) vorgelegt. Diese soll das Erstellen von Inhalten für ein immer größer werdendes Angebot an mobilen Geräten ermöglichen. Dafür setzt DIAL auf bestehende Techniken.
[ via: golem.de: W3C veröffentlicht Device Independent Authoring Language ]
Die Wichtigkeit von Standards wird oft unterschätzt und vor allem in der Gebäudeautomation noch weitgehend ignoriert. Der hier vorgestellte DIAL-Standard kann jedoch auch in der Gebäudeautomation relevant sein. Da immer öfter die Bedienung über portable Endgeräte (Laptop, PDA, Handy, etc.) gefordert wird, ist dieser Standard zumindest für webbasierende Lösungen bedeutsam.
Da mir aber bis dato eh noch kein Hersteller einer webbasierten GA-Software bekannt ist, der für den Aufbau der Webseiten auf irgendwelche Standards setzt, rechne ich auch noch lange nicht mit einer Umsetzung.