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Aktueller Stand

Laptop zerlegt

10 12 2006

Heute habe ich die Zeit genutzt, um mein Toshiba Satellite 5200-801 zu zerlegen. Grund war das Wackeln des Displays. Also habe ich das Werkzeug gezückt und angefangen.

Unterteil

Hier sieht man das Unterteil mit dem Mainboard. Bei 1 ist die Heatpipe mit dem Lüfter zu sehen. Unter 2 sitzt schätzungsweise der Grafikchip. Genau kann ich das nicht sagen, aber da der Laptop eine Nvidia GeForce4 460 Go hat und ich die sonst nirgends gefunden habe, dürfte das ziemlich sicher sein. Direkt daneben sitzt bei 3 die CPU, ein Pentium 4 Mobile mit 2 GHz. Bei 4 liegt der Anschluss für das DVD/CDR-Laufwerk und weiter rechts die weißen Buchsen für Touchpad, Tastatur und Bildschirm. Das Gehäuse des PCMCIA Slots ist bei 5 zu sehen.

 
Oberteil

Hier sieht man das Oberteil mit der Ansicht von unten. Die Tastatur ist wäre damit auf der anderen Seite. Bei A und B sind die Harmann und Kardon-Lautsprecher. Der Lautsprecher bei B ist ausgebaut, um entstaubt zu werden. Man kann auch gut den massiven Alurahmen erkennen, der das Notebook so stabil macht. Das dicke schwarze Kabel kommt vom Display. das blaue Flachbandkabel vom Touchpad. Das beiden feinen weißen und schwarzen Kabel gehören zur WLAN-Antenne im Displayrahmen.

 
Schanier
 

Hier sieht man im Detail nochmal das Displayschanier von unten. Leider kann man auch gut erkennnen, das es nur vernietet ist. Schade, das Notebook ist ansonsten hervorragend entwickelt und verarbeitet. Bei den bisherigen Notebooks die ich geöffnet habe, ist das Displayschanier besser ausgeführt. Das beste Schanier, weil massiv und einfach austauschbar, hatte das IBM Thinkpad. Fast genauso gut war das Schanier von einem alten Yakumo Notebook, was aber leider nicht massiv genug mit dem Rahmen verbunden war und deshalb ausbrach. Das ließ sich jedoch leicht repariere, Baukleber sei dank. Hier blieb mir jedoch nichts anderes übrig als die Gelegenheit zu nutzen, das Notebook zu reinigen und wieder zusammen zu setzen.

Und wie man an diesem Eintrag merkt, ist mir das auch gelungen. Als Herausforderung steht auf meine Liste eigentlich nur noch ein Apple Notebook, weil die ja bekanntlich schwer zu öffnen sein sollen.