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Aktueller Stand
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Gestern kam meine neue Festplatte, eine Western Digital Scorpio 250, fürs Notebook an...
…Hmm, das kommt mir doch bekannt vor. Auf den Tag genau vor zwei Jahren hab ich hier schon einmal über einen Wechsel meiner Notebook-Festplatte berichtet. Damals war alles noch viel komplizierter. Den Umweg über ein externes USB-Gehäuse oder einen USB-Adapter kann ich mir heutzutage sparen, da ich seit einiger Zeit über einen Festplatten-Laufwerkseinschub für mein Notebook verfüge. Da ich in diesem Laufwerkseinschub meine alte 60 GB Festplatte geparkt hatte und dort nur MP3's lagern, konnte ich diese kurzerhand entnehmen, die neue 320 GB Platte in das Notebook einbauen und die momentane 80 GB Platte in den Laufwerkseinschub legen. Dann habe ich von einer Linux-Live-CD, diesmal war es Ubuntu 7.04, gebootet und den altbekannten Befehl zum Bit-weisen Kopieren der Festplatten ausgeführt:
sudo dd if=/dev/sdb of=/dev/sda
Diesmal waren 80 GB (die Festplatte war wirklich fast voll - man kauft ja nicht ohne Grund eine neue Festplatte) zu kopieren, was mit einer durchschnittlichen Transferrate von 16.5 MB/s eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat.
Nach dem Neustart funktionierte das Betriebssystem, wie zu Erwarten war, ohne Probleme. Mit dem Partition Manager von Paragon habe ich dann noch "fix" die Partitionen angepasst und gleich noch mal defragmentiert. Jetzt passen nicht nur alle meine Daten UND meine MP3's auf die EINE Festplatte, sondern ich habe auch noch Reserven. Die 80 GB Platte bleibt jetzt im Laufwerkseinschub und wird demnächst das /home für eine Linux Distribution noch ungewisser Art. Die 60er Platte findet (wieder) ihren Platz im externen USB-Gehäuse und wird als MEGA-USB-Stick genutzt, da meine Backups seit kurzem alle zentral auf mein Raidsonic NAS IB-NAS4220-B laufen. Und das Dank zeitgesteuerter Synchronisation fast so komfortabel wie Apples Time Capsule.
technorati tags: Toshiba, Satellite, Western Digital, Scorpio, Apple, Raidsonic, IB-NAS4220-B